Equipment

Man wird ja nicht jünger und irgendwann im Jahr 2016 fiel die Entscheidung das System zu wechseln. Meine Canon 650D, in der Regel mit einem Sigma 17-70 / 2.8 – 4 bestückt,  wurde mir einfach zu schwer. Ich fühlte mich in meiner Bewegung eingeschränkt. Etwas leichteres und kompakteres musste her.

Olympus OMD EM 10 Mark II

Warum gerade die Olympus? Gute Frage, sie erschien mir für meine Zwecke/Wünsche die optimale Kamera zu sein. Preislich attraktiv, gute Bewertungen, umfangreiches Objektivangebot und für mich ebenfalls ein Punkt gewesen, das Retrodesign. Fuji wäre auch eine Option gewesen, aber preislich dann doch über Budget.

Bisher habe ich es noch bei keinem Foto bereut, das System gewechselt zu haben.

Die Objektive

Neben dem Kitobjektiv 14-42, welches durchaus gute Bilder liefert, mir aber der Telebereich zu kurz ist, gesellte sich noch ein Tamron 14-150 dazu. Ein prima Objektiv mit guten Bildergebnissen. Es bietet mir die entsprechende Flexibilität, welche ich bei z.B. Wanderungen benötige.

Festbrennweite(n)

Zugegeben, am liebsten fotografiere ich mit Festbrennweiten. Die erste war ein Sigma 19 mm 2.8 (auf Kleinbild gerechnet, da die Olymus einen Cropfaktor von 2 hat, 38 mm). Eine etwas “schräge“ Zahl, kommt aber einem 35 mm Normalobjektiv sehr nah. Neben dem Sigma, folgte noch ein Panasonic 25 mm (KB 50 mm) 1.7. Beide Objektive bieten ein meiner Meinung nach top Preis-/Leistungsverhältnis.

P.S. Und wie man am Bild oben sieht, kann man auch das Handy (Huawei P8) für Fotos verwenden 🙂