Erkundung Lahn-Dill-Kreis

Kasematten und Wilhelmsturm in Dillenburg

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Um den Lahn-Dill-Kreis ein wenig besser kennenzulernen, wurde die ein oder andere Stadt besucht. Die Stadt Haiger exemplarisch einmal heraus nehmen. Wirklich erschreckend der enorme Leerstand in der Fußgängerzone. Man kann sagen, ohne groß zu übertreiben, jeder zweite Laden steht leer. Wirklich keine gute Entwicklung, die sich da abzeichnet. Ein Problem, welches man in Nordhessen ja auch kennt.

Kleine Runde um den Heisterberger Weiher

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Nachdem der „Schreck“ in Haiger erst einmal verdaut war, ging es kurz an den Heisterberger Weiher, um eine kleine Runde zu drehen. Ein schöner kleiner See, der dazu einlädt, dort einige Stunden zu verbringen. Da es das Wetter gut meinte, nutzten diese Möglichkeit auch einige Wasserratten. Anschließend gab es noch einen kleinen Abstecher zum Flugplatz Breitscheid, um sich schon mal mit dem Gedanken anzufreunden in bälde Kassel-Calden zu besuchen 🙂

Beeindruckendes Verteidigungsbollwerk, die Kasematten in Dillenburg

Eine interessante Führung sollte uns erwarten

In Dillenburg auf dem gleichnamigen ehemaligen Schloss sollten neben dem Wilhelmsturm das Verteidigungsbollwerk besichtigt werden. Kurzerhand wurde eine Führung gebucht. Ein Abkühlung durfte auch ruhig sein. Bei konstant 8 Crad Celsius (Aussentemperatur 25 Crad) ging es hinab in die Kasematten, eine der größten Verteidigungsanlagen des 15./16. Jahrhundert.

  

 114 Stufen und der Wilhelmsturm war erobert 🙂

Auf drei verschiedenen Etagen gab es allerhand über die Geschichte des Schlosses und des Wilhelmturmes zu erfahren. Schon reichlich Informationen, die da vermittelt wurden. Besonders schön, die Aussicht vom Balkon der dritten Etage in das Umland und auf Dillenburg.

Eine durchaus empfehlenswerte Sache, selbst einmal Dillenburg zu besuchen.

Auch ganz nett der Aralsee Aartalsee 🙂

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Eine spontane abendliche Runde führte uns noch an den Aartalsee (Aartalsperre) bei Bischoffen.

Importiertes am Abend 🙂

Am Abend gab es was englisches. Die Färbung war eine etwas andere, als bei unserem deutschem Bier, aber es war durchaus schmackhaft.

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