Warum ist es am Rhein so schön?

Dieser Aussage musste auf den Grund gegangen werden

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Der Freitag sollte gelebt werden. Da spontane Ideen meist die besten sind, hatte man den Mittelrhein-Klettersteig als Ziel ausgesucht.

Nur hätte man sich besser informieren müssen, denn ein Schild wies uns schnell in die Schranken.

Die ersten vier Punkte schreckten nicht, auf Punkt fünf hat man keinen Einfluss. Eher Punkt sechs brachte uns zum Nachdenken, denn es wäre der erste Klettersteig geworden. Haben wir etwa den Mund zu voll genommen? 🙂

Also wurde sich für eine weitaus ungefährlichere Variante entschieden

Diese Variante war dann doch wesentlich entspannter. Ungefährlicher, kann man nicht sagen, wenn man sich die dünnen Seile so betrachtete 🙂  Aber ein wenig Vertrauen in die Technik investiert. Tolle Ausblicke gab es als kostenlosen Bonus auf der rund 30 Min Fahrt dazu . Wir konnten auch die Frage gleich beantworten: Warum ist es am Rhein so schön?

Geschafft, unser One-Way Ticket brachte uns sicher zur Bergstation.

Erkundung des „Berges“

Das erste Ziel war das Gideosneck (Namensgeber war der Theologe und Dichter Johann Baptist Berger) wo neben einem leckeren Apfelkuchen, natürlich der herrliche Blick auf die Rheinschleife genossen wurde.

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Vierseenblick

Natürlich musste sich persönlich davon überzeugt werden, was dieses Hinweisschild verhieß

Es wurde nicht zuviel versprochen, die vier „Seen“ waren zu erkennen. Eine tolle Aussicht.

Was wird uns da erwarten?

Wer jetzt die Mosel erwartete, der irrt. Wir befanden uns immer noch am Rhein 🙂

Ein wenig gelaufen werde sollte ja auch noch.

Wir entschieden uns für den Mühltal-Pfad, um wieder zurück nach Boppard zu gelangen. Irgendwie haben wir uns zwischendrin „verirrt“ und nahmen kleine Teilstücke des Saar-Hunsrück-Steig und natürlich des Mittelrhein-Klettersteiges mit. Allerdings ohne die Kletterpassagen 🙁

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Auf dem ganzen Weg begleiteten uns immer wieder schöne Ausblicke auf die Rheinschleife. Und ganz ohne Klettersteig ging es auch nicht. Mutig wurde eine kleine „Passage“ bewältigt 🙂

 

Noch ein Beweisfoto 🙂

Nach rund 2 Km, durch recht steiles Gelände wurde der Ausgangspunkt erreicht

Talstation Sessellift Boppard

Nach diesem total anstrengendem Spaziergang 🙂 begann das Touriprogramm

Wenn schon am Rhein und in der Nähe der Loreley, dann musste diese natürlich auch besucht werden. Doch zuvor hatte das Auto Durst. Erste Überraschung, die Benzinpreise

Parkplatzsuche in Sankt Goar und wieder ein wenig die Füße vertreten, um den Loreleyfelsen in Augenschein zu nehmen

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Lt. Navi immer gerade aus

und nach kurzer Warte-/Fahrzeitzeit war Rüdesheim/Rhein erreicht

Wenn schon, denn schon. Wenn nicht immer diese Touristen wären 🙂

Abschluss im Rüdesheimer Schloss

Salz und Pfeffer in Weinflaschen und Pommes in Bumentöpfen 🙂

Preis-/Leistung passte. 13 € und kleiner Appetitanreger vorweg, da konnte man nichts sagen. Live Musik gab es kostenlos dazu.

Auf Wiedersehen. Das nächste, zu diesem Zeitpunkt nicht geplante Ziel, wartete…

6. Frankfurter Ruderfest

Auf der Autobahn, kurz vor FFM hatten wir uns entschlossen einen Abstecher zu machen, um am Mainufer zu verweilen.

Tausch der „schweren“ Wanderschuhe gegen Leisetreter 🙂

Heißt er Eiserner Steg wegen der Konstruktion, oder der vielen Vorhängeschlösser, die überall angebracht waren?

Was machen die zwei denn da?

Das volle Sahneprogramm gab es auch noch

Eiscafé bei sehr milden Temperaturen

Ein unvergesslicher Tag wurde mit Live-Musik beendet

 

 

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